Therapie und Kraft für Mutter und Kind

Fachklinik Haus Immanuel

Therapie und Kraft für Mutter und Kind

Fachklinik Haus Immanuel

0,50 % 5 Jahre 1
Zinssatz (Festzins) Laufzeit Investoren

200 € von 50.000 €

0,70 % 7 Jahre 3
Zinssatz (Festzins) Laufzeit Investoren

1.000 € von 250.000 €

Noch 2 Tage bis zum Ende der Sammelphase

Finanzierungsart: Nachrangdarlehen
Erklärvideo: Anlageprozess



Projektüberblick

Projektvolumen:
300.000
Zins (Festzins):
0,50 %
Zins 2 (Festzins):
0,70 %
Tilgungsart:
Zins jährlich, Tilgung endfällig
Art:
Qualifiziertes Nachrangdarlehen
Funding Enddatum:
30.09.2021

Hinweis gemäß §12 Vermögensanlagegesetz:

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr

Fachklinik Haus Immanuel
Fachklinik Haus Immanuel der DGD GmbH

Zum Profil

Ansprechpartner

Gotthard Lehner
Klinikleiter

Karolin Gross
Xavin Team


Das Projekt

Die Fachklinik Haus Immanuel startet in eine neue Finanzierungsrunde. Bisher konnten bereits über 400.000 Euro für das neue Mutter-Kind-Zentrum und die hausinterne Kindertagesstätte in Thurnau über Xavin gesammelt werden. In der dritten Finanzierungsrunde gibt das Haus Immanuel Ihnen nochmals die Chance sich an diesem besonderen Projekt zu beteiligen und mit Ihrer Anlage große gesellschaftliche Wirkung zu erzielen.

Seit zehn Jahren kümmert sich das Haus Immanuel auf seiner Mutter-Kind-Station nicht nur um suchtkranke Frauen und Mütter, sondern auch um deren Kinder. Diese werden leider auch heutzutage noch in vielen Einrichtungen nicht berücksichtigt und in der Literatur sogar als "vergessene Kinder" bezeichnet. Dabei wurden mindestens zehn Prozent der deutschen Bevölkerung in ihrer Kindheit durch ein familiäres Suchtproblem belastet bzw. sind akut belastet. Daher ist es dem Haus Immanuel ein besonderes Anliegen einen ganzheitlichen Therapieansatz zu verfolgen, der auch die Kinder von suchtranken Müttern mit einbezieht.

Hier klicken, um mehr über das Projekt zu erfahren

Das neue vollstationäre Mutter-Kind-Nachsorgezentrum soll jungen Familien durch eine langfristig ausgerichtete Förderung helfen. Insgesamt können 12 Mütter mit bis zu 16 Kindern in Wohnungen aufgenommen werden. Durch die gemeinsame Unterbringung von Mutter und Kind, kann das Kindeswohl gefördert und die Mutter in ihrer Therapie begleitet werden. Insbesondere durch die ergänzende neue Kindertagesstätte "Kindernest" ist es möglich eine normale Entwicklung des Kindes sicherzustellen. Sollte die Mutter während des Aufenthaltes doch rückfällig werden, kann das Kind weiterhin in seiner gewohnten Umgebung bleiben und wird in der Zeit der Entgiftung vom Fachpersonal mit betreut.

Ziel ist es, dass die Mutter nach ihrem Aufenthalt nicht nur abstinent ist, sondern auch ihren Alltag selbstständig bewältigen und das Kind sich gesund und altersgerecht entwickeln kann. Die junge Familie soll lernen umzudenken und sich neue positive Perspektiven im Leben zu schaffen. Deswegen wird auch nach dem Zusammenleben in den Wohngruppen des Mutter-Kind-Zentrums durch Kooperationen mit verschiedenen externen Stellen wie Mutter-Kind Gruppen, Beratungsstellen, Schulen, Ausbildungs- und Arbeitsstellen sowie Selbsthilfegruppen der langfristige Therapieerfolg gefestigt.

 

Was bewirkt das Haus Immanuel mit dem Projekt?

Nach aktuellen Schätzungen leben fast 3 Millionen Kinder unter 18 Jahren mit alkoholkranken Eltern zusammen. Das bedeutet circa jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in einer suchmittelbelasteten Familie auf. Daher stellt die Fachklinik Haus Immanuel bei ihrem Therapieansatz das Wohl des Kindes in den Fokus. Neben psychologischen und medizinischen Leistungen werden (sozial-)pädagogische sowie (arbeits-)therapeutische Ansätze verfolgt, um Mütter und Kinder gleichermaßen zu fördern. Demnach verwirklicht das Haus Immanuel ein bundesweit einzigartiges Projekt, das die längere Förderung der Frauen und ihrer Kinder von bis zu zwei Jahren ermöglicht. Sonstige Entwöhnungsbehandlungen betragen durchschnittlich nur 15 Wochen, weshalb die Betroffenen teilweise zu früh und nicht stabil genug wieder in den Alltag zurücktreten. Die langzeitliche Betreuung in Thurnau sichert demnach höhere Erfolgschancen der Therapie.

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Während der stationären Unterbringung wird die Abstinenz der betroffenen Frauen gestärkt und mit Hilfe fachlicher Unterstützung lernen sie ihr Leben für sich und ihr Kind eigenverantwortlich zu leben und Probleme zu überwinden. Auch die Beziehung zwischen Mutter und Kind verbessert sich, wodurch das Kind wichtige und altersgerechte Kompetenzen im sozialen und schulischen Bereich aufbauen kann. Der Nachwuchs erhält eine Perspektive und die Chance sein Potential voll auszuleben.

Gesellschaftlich betrachtet, verringert die langzeitliche Betreuung der Familien die Zahl der Suchtmittelabhängigen in Deutschland. Zudem sind Kinder suchtkranker Eltern die größte bekannte Risikogruppe und haben ein bis zu sechsfach höheres Risiko selbst suchtkrank zu werden. Durch die spezifische Förderung wird dieses Risiko verringert und es werden gesunde und verantwortungsbewusste Bürger*innen großgezogen. Weiterhin können durch das geplante Zentrum hohe gesellschaftliche Kosten der Alkoholsucht in Deutschland reduziert werden. Die direkten und indirekten Kosten belaufen sich derzeit auf rund 57 Milliarden Euro. Spezifisch bei Kindern aus suchtbelasteten Familien sind die Gesundheitskosten ganze 32 Prozent höher als bei nicht betroffenen Kindern. Die präventive Behandlung im Mutter-Kind-Zentrum schafft somit nicht nur Perspektiven für die Familien, sondern spart echtes Geld. Auch die finanziellen Aufwendungen für die Kinder- und Jugendhilfe können in andere Stellen investiert werden, da die Stärkung der Mutter-Kind-Beziehung eine Inobhutnahme durch das Jugendamt in den meisten Fällen nicht mehr notwendig macht.

 

Was bewirkt Ihre Anlage in das Projekt?

Sie als Anleger*in retten durch den Fokus auf das Kindeswohl im neuen Mutter-Kind-Zentrum echte Menschenleben. Mit Blick auf aktuelle Zahlen, verunglücken Kinder aus suchtmittelbelasteten Familien anderthalbmal häufiger als Kinder aus nicht belasteten Familien und es sterben in Deutschland jährlich etwa 74.000 Menschen aufgrund von riskantem Alkoholkonsum. Indem Sie das neue Projekt der Fachklinik Haus Immanuel unterstützen, helfen Sie direkt dabei diese Zahlen zu senken und den Tod unschuldiger Kinder zu verhindern.

Eine Anlage in das neue Mutter-Kind-Zentrum und die neue KITA ist demnach mit einem sehr starken emotionalen Mehrwert verbunden. Damit schließen Sie sich an die 67 Anleger*innen an, die das Projekt bereits in den ersten zwei Finanzierungsrunden unterstützt haben und geben suchtmittelabhängigen Müttern die Chance ihr Leben umzukrempeln sowie für sich und ihre Kinder zum Besseren zu wenden. Hochgerechnet können Sie damit innerhalb von nur zehn Jahren 80 Müttern und über 100 Kindern die Chance auf ein neues Leben schenken.

Darlehenspakete und Prämien

Sie sind davon überzeugt, dass jedes Kind gesund und gemeinsam mit der Mutter aufwachsen sollte?
Sie glauben daran, dass die der Sucht verfallenen Mütter eine Chance auf Heilung verdienen?
Sie unterstützen Menschen, die ihr Leben verändern möchten, um sich und ihrer Familie eine bessere und gefestigte Zukunft zu ermöglichen?

Dann haben Sie nun die Möglichkeit dies mit einer Anlage in das Projekt zu beweisen. Dazu bietet die Fachklinik Haus Immanuel Ihnen als Anleger*in die Wahl zwischen verschiedenen Darlehenspaketen. Über die vorgegeben Darlehenspakete haben Sie die Möglichkeit Summen zwischen 100 bis 5.000 Euro, 10.000 Euro oder 20.000 Euro anzulegen. Sollten Sie an einem höheren Betrag als 20.000 Euro interessiert sein, steht Ihnen das Freifeld im Anlageprozess zur Verfügung. Das von Ihnen gewählte Darlehenspaket erhalten Sie bei einer Laufzeit von fünf Jahren zu einem jährlichen Zinssatz von 0,50% und bei einer Laufzeit von sieben Jahren zu einem jährlichen Zinssatz von 0,70%. Zudem gibt es zu jeder Geldanlage ab 1.000 Euro die Wahl zwischen zwei attraktiven Prämien.
Die einzelnen Anlagepakete sind im Folgenden genau dargestellt und können, mit den dazugehörigen Prämien, individuell ausgewählt werden.

Sie haben noch weitere Fragen zur allgemeinen Finanzierung, Vertragsabwicklung oder anderen Punkten? Dann lesen Sie gerne in unseren FAQ's nochmals alles Wichtige nach. Sollten auch hier Ihre Fragen nicht beantwortet werden können, kommen Sie gerne persönlich auf uns zu.

5 Jahre 7 Jahre
Anlagebetrag:
min. 100€

Zinssatz (jährlich):
0,50%

Zinsertrag gesamt:
-

Prämie:

20 Minuten HydroJet-Massage in der Klinik

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 750.000€

Anlagebetrag:
5.000 €

Zinssatz (jährlich):
0,50%

Zinsertrag gesamt:
+125 €

Prämie:

20 Minuten HydroJet-Massage in der Klinik

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 750.000€

Anlagebetrag:
10.000 €

Zinssatz (jährlich):
0,50%

Zinsertrag gesamt:
+250 €

Prämie:

Einladung zur offiziellen Eröffnungsfeier + Abendessen

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 1.000.000€

Anlagebetrag:
min. 20.000€

Zinssatz (jährlich):
0,50%

Zinsertrag gesamt:
-

Prämie:

Einladung zur offiziellen Eröffnungsfeier + Abendessen

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 1.000.000€

Anlagebetrag:
min. 100€

Zinssatz (jährlich):
0,70%

Zinsertrag gesamt:
-

Prämie:

20 Minuten HydroJet-Massage in der Klinik

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 750.000€

Anlagebetrag:
5.000 €

Zinssatz (jährlich):
0,70%

Zinsertrag gesamt:
+245 €

Prämie:

20 Minuten HydroJet-Massage in der Klinik

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 750.000€

Anlagebetrag:
10.000 €

Zinssatz (jährlich):
0,70%

Zinsertrag gesamt:
+490 €

Prämie:

Einladung zur offiziellen Eröffnungsfeier + Abendessen

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 1.000.000€

Anlagebetrag:
min. 20.000€

Zinssatz (jährlich):
0,70%

Zinsertrag gesamt:
-

Prämie:

Einladung zur offiziellen Eröffnungsfeier + Abendessen

oder

Aktion Mensch Losgutschein (1 Monat) mit Gewinnchance auf 1.000.000€

Finanzierungsplan

Die Baukosten für das neue Mutter-Kind-Zentrum und die interne KITA in Thurnau belaufen sich auf 6.725.000 Euro. Dabei genießt das Projekt viel Unterstützung durch verschiedene namenhafte Förderer der Fachklinik. Zu diesen gehören unter anderem die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Förderverein „Sternstunden e.V.“. So beläuft sich der Anteil der Baukosten, der durch Stiftungen und Fördergelder abgedeckt wird auf 2.725.000 Euro. Außerdem kann das Haus Immanuel 500.000 Euro über Eigenkapital und 2.000.000 Euro über bereits geplante Bankdarlehen finanzieren.

Der über Xavin zu finanzierende Teil wird in verschiedenen Finanzierungsrunden gesammelt und kann bis zu 1.500.000 Euro annehmen. Dabei konnten in der ersten zwei Finanzierungsrunde bis Juli 2021 bereits 400.000 Euro generiert werden. In der aktuellen und dritten Runde sollen weitere 300.000 Euro für das Projekt gesammelt werden. Darüber hinaus könnten in zukünftigen Finanzierungsrunden dann entsprechend weitere 800.000 Euro finanziert werden.

Falls die mögliche Gesamtsumme von 1.500.000 Euro über Xavin nicht erreicht werden kann, wird das Projekt dennoch umgesetzt. In diesem Fall muss sich die Fachklinik an alternative Finanzierungsquellen bedienen, welche voraussichtlich höhere Bankdarlehen sein werden.

Mittelverwendung

Die Gesamtsumme für das neue Mutter-Kind-Zentrum und interne KITA beläuft sich auf rund 6.725.000 Euro. Diese wird dabei wie folgt verwendet:

Rückzahlungsplan

Die Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband GmbH ist Träger des Haus Immanuel und beschäftigt etwa 2.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2019 konnten sie eine Bilanzsumme von über 200 Millionen Euro aufweisen. Die darin enthaltenen Eigenmittel (Eigenkapital und Sonderposten) lagen bei rund 80 % und verdeutlichen somit die solide Finanzierungssituation der gemeinnützigen GmbH. Im selben Jahr lag der Jahresumsatz bei etwa 150 Millionen Euro.

Das Haus Immanuel als Teil des Verbandes beschäftigt selbst knapp 70 Mitarbeiter und weist einen jährlichen Umsatz von etwa 3.5 Millionen Euro auf. Dabei behandelt die Fachklinik schon seit 113 Jahren suchtmittelabhängige Menschen und hat viele Krisen überstanden, da neben der Behandlung von Klientinnen, auch immer das finanziell Machbare beachtet wurde und wird.
Die Rückführung der über Xavin gewährten Darlehen wird über die laufenden Pflegesätze der Jugend- und Eingliederungshilfe gewährleistet, die neben den Behandlungs- auch ein Mietkostenanteil enthält.