Hoffnungsträger Stiftung

Hoffnungsort Calw – integratives Wohnen in bezahlbarem Wohnraum (Laufzeit: 5 Jahre)

Sozialer Wohnungsbau & Integration

Finanziert

Ziele & Konditionen

350.000 €
350.000 €

1.2 %

60 Monate

Zins/Tilgung: Zins jährlich, Tilgung endfällig
Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagegesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Vermittlung gemäß §2c VermAnlG.
Diese Form der Geldanlage ist eine hervorragende Möglichkeit, anderen Menschen Gutes zu tun und dabei selbst zu profitieren. Mit einem Darlehen für Hoffnungsorte in Calw, bei festem Zinssatz und einer für Sie passenden Laufzeit, tragen Sie dazu bei, dass sozial benachteiligte Menschen nicht am Rande unserer Gesellschaft leben, sondern Teil unserer Gesellschaft werden.
- Marcus Witzke , Vorstand

Das Projekt

Bereits in diesem Herbst wird die Hoffnungsträger Stiftung in der Waldsiedlung Wimberg (Rotbuchenstraße 8-14, 75365 Calw) mit dem Bau von vier Gebäuden beginnen, die den Namen Hoffnungsort tragen werden. Ab Mitte 2021 sollen dort insgesamt 32 Wohnungen für vorwiegend sozial benachteiligte Menschen zur Verfügung stehen.
80% der Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern und 30 bis 105 Quadratmetern werden als bezahlbarer Wohnraum gebaut und 33% unter der ortsüblichen Neubaumiete vermietet. Die Hoffnungsträger Stiftung wird vor Ort durch eine Standortleitung vertreten sein, die mit ihrer Familie ebenfalls im Hoffnungsort wohnen und das gemeinsame Zusammenleben verantwortlich gestalten wird. Die vier Häuser werden in sozial, ökologisch und auch ökonomisch nachhaltiger System- und Holzbauweise gefertigt, verfügen über barrierefreie Erdgeschosse, haben Solaranlagen auf den Dächern, und die Energiedämmung ergibt ein KfW 55 Effizienzhaus.
Die Hoffnungsträger Stiftung bietet Ihnen die Möglichkeit, sich am Hoffnungsort in Calw zu beteiligen - in Form eines Darlehens, mit passender Laufzeit und einer garantierten Rendite. Ihr Investment fließt in den Bau dieser Häuser und lässt Sie als Anlegerinnen und Anleger Teil dieser integrativen Arbeit vor Ort werden.

 

 

Das Konzept

In einem Hoffnungsort leben Menschen die aus unterschiedlichen Gründen Unterstützung brauchen, zusammen mit Menschen, die mitten im Leben stehen, in einer aktiven Hausgemeinschaft gemeinsam unter einem Dach: Familien, Paare und Alleinstehende. Ziel der Hoffnungsträger Stiftung ist, dass Integration gelingt und sozial benachteiligte Menschen nicht am Rande der Gesellschaft leben, sondern ein Teil von ihr werden.
Der Hoffnungsort ist ein Wohnort, an dem Menschen im Kontext des bezahlbaren Wohnraums gemeinschaftliches Leben aktiv gestalten. Das Konzept konzentriert sich auf die Teilhabe aller und schafft vielfältige Angebote und Strukturen zur Unterstützung, auch von in besonderem Maße sozial herausgeforderten Mitmenschen.
Durch die Standortleitung vor Ort, ein ehrenamtliches Team, die Hausgemeinschaft selbst und die enge Zusammenarbeit mit dem sozialen Dienst und dem Integrationsmanagement der Stadt Calw sowie durch eine bedarfsorientierte, individuelle Begleitung und Unterstützung der Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag werden diese in ein selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben begleitet.

 

Was bedeutet das Projekt für die Hoffnungsträger Stiftung?

Mit dem Hoffnungsort in Calw wird die Hoffnungsträger Stiftung einen weiteren wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Integrationsarbeit in unserem Lande leisten können. Benachteiligte Personengruppen stehen nicht mehr am Rande unserer Gesellschaft, sondern werden ein Teil von ihr. Die inhaltliche Arbeit unterstützt die Menschen dabei, nach und nach auch ihren eigenen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft zu leisten. Dementsprechend bietet auch der Hoffnungsort in Calw einen sinnstiftenden Mehrwert für die gesamte Bevölkerung.

 

Was bedeutet eine Anlage in das Projekt?

Selbstverständlich können Sie sich über eine finanzielle Rendite freuen, wenn Sie den Hoffnungsort in Calw durch ein Darlehen unterstützen. Gleichzeitig helfen Sie mit, dass Menschen nicht am Rande unserer Gesellschaft stehen, sondern Teil unserer Gesellschaft werden. Mit anderen Worten: Sie tragen mit dazu bei, dass Integration gelingt. Dafür ganz herzlichen Dank!

Ansprechpersonen

Tobias Ungerer

Team Xavin

tobias@xavin.eu

0711-92537861

Entwicklung der bisherigen Häuser

Hoffnungshäuser gibt es bereits in Bad Liebenzell, Esslingen, Leonberg und Sinsheim, bis Ende 2020 werden vier weitere in Schwäbisch Gmünd und zwei weitere in Straubenhardt hinzukommen. Zusammen mit den vier im Bau befindlichen Häusern in Konstanz wird es ab Mitte 2021 bereits 19 Hoffnungshäuser mit insgesamt 124 Wohnungen geben.
Basierend auf der Erfahrung sowohl hinsichtlich der inhaltlichen Arbeit als auch des Baus von Gebäuden in sozial, ökologisch und auch ökonomisch nachhaltiger System- und Holzbauweise wird es in Calw einen Hoffnungsort mit vier Häusern und insgesamt 32 Wohnungen geben, der in erster Linie sozial benachteiligte Menschen im Blick hat.

Finanzierungsplan

Die Gesamtkosten für den Bau der vier Gebäude in Calw betragen rund 7.530.000 Euro, wovon bis zu 700.000 Euro über Xavin eingesammelt werden. Die Hoffnungsträger Stiftung stellt als Eigenkapital knapp 1.500.000 Euro zur Verfügung, wovon sich ein Teil über die Xavin-Kampagne finanziert. Darüber hinaus erhält die Stiftung weitere Förderzuschüsse in Höhe von etwa 2.730.000 Euro. Durch Fremdkapital, in Form eines klassischen Bankdarlehens, wird der Hoffnungsträger Stiftung ein Betrag in Höhe von circa 3.300.000 Euro bereitgestellt.

Mittelverwendung

Die Gesamtsumme des Projekts beläuft sich auf rund 7.530.000 Euro. Diese werden dabei wie folgt verwendet:

 

Rückzahlungsplan

Die Immobilie finanziert sich durch die Mieteinnahmen und über ca. 35% Baukostenzuschuss aus der Landeswohnraumförderung. Darüber hinaus ist das Projektvolumen durch das Stiftungsvermögen gedeckt, und die Stiftung ist in der Lage, die Darlehen jederzeit zurückzuzahlen.

Hoffnungsträger Stiftung

Gründungsjahr

2013

Projekt(e)

4

 

Die Hoffnungsträger Stiftung
 

Die Hoffnungsträger Stiftung ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und wurde im Mai 2013 gegründet. Geschäftsführender Vorstand seit Gründung der Stiftung ist Marcus Witzke. Die Arbeit wird vom Stiftungsrat überwacht. Gründer, Stifter und Stiftungsratsvorsitzender Tobias Merckle stammt aus einer Ulmer Unternehmerfamilie und ist außerdem Gründer und Geschäftsführender Vorstand des Seehaus e.V.

In ihrer Arbeit verbindet die Hoffnungsträger Stiftung unternehmerisches Handeln mit Impact Investment, um Menschen Hoffnung zu geben und eine Perspektive zu bieten. In Deutschland geschieht dies vor allem durch den Bau und die inhaltliche Arbeit in den Hoffnungshäusern, einem integrativen Wohnkonzept für geflüchtete und sozial benachteiligte Menschen. Weltweit unterstützt die Stiftung Kinder und Familien von Gefangenen durch Patenschaften und hilft mit Resozialisierungs- und Versöhnungsprogrammen.

Mit ihrem Know-how in der Sozialarbeit, ihrer wirtschaftlichen Kompetenz sowie dem Ziel, Hoffnung in die Welt zu tragen, macht die Stiftung ihre Projekte effektiv und wirkungsvoll. Damit viele Menschen spüren: Hoffnung verändert.

Für ihre integrative Arbeit in den Hoffnungshäusern wurde die Hoffnungsträger Stiftung 2019 mit dem Integrationspreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Zudem erhielt sie zahlreiche Architekturpreise für die sozial, ökologisch und auch ökonomisch nachhaltige Immobilie in System- und Holzbauweise.

Ansprechpersonen

Marcus Witzke

Vorstand

MWitzke@hoffnungstraeger.de

07152/56983-10

Heiko Seeger

Marketing und Fundraising

0176/56812264