Hoffnungsträger Stiftung

Impact Invest in integratives Wohnkonzept

Sozialer Wohnungsbau & Integration

Finanziert

Projektziel

Sozialer Wohnbau durch Hoffnungshäuser

Projekteinheiten

4 Häuser und 20 Wohnungen für Geflüchtete und sozial Benachteiligte

Ziele & Konditionen

445.000 €
445.000 €

1.2 %

60 Monate

Zins/Tilgung: Zins jährlich, Tilgung endfällig
Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagegesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Vermittlung gemäß §2c VermAnlG.
Diese Geldanlage ist eine hervorragende Möglichkeit, in preisgekrönte Immobilien zu investieren, die mit einem integrativen Konzept betrieben werden.
- Marcus Witzke , Vorstand

Das Konzept

Ein Hoffnungshaus® besteht aus einem in Holzsystembau errichteten, ökologisch nachhaltigen Gebäude und einem integrativen Konzept. Dort leben geflüchtete und einheimische Menschen in einer aktiven Hausgemeinschaft gemeinsam unter einem Dach: Familien, Paare und Alleinstehende. Ziel der Hoffnungsträger Stiftung ist, dass Integration gelingt und geflüchtete Menschen nicht am Rande der Gesellschaft leben, sondern ein Teil von ihr werden.

Invest – ein innovatives Holzsystemhaus

Gemeinsam mit dem Architekturbüro andOFFICE hat die Hoffnungsträger Stiftung ein modulares Holzsystemhaus entwickelt, das sozial, ökologisch und auch ökonomisch nachhaltig ist. Die Gebäude und das Konzept haben bereits zahlreiche Holzbau-, Design-, und Innovationspreise erhalten.

 

Der SWR-Film „Made in Südwest: Holzbau XXL – hoch hinaus mit müllerblaustein" nimmt die Entstehung der Hoffnungshäuser am Standort Schwäbisch Gmünd in den Blick, in denen die Holzhäuser und das integrative Wohnkonzept von Hoffnungsträger für Einheimische und Geflüchtete lebendig wird.Der SWR-Film „Made in Südwest: Holzbau XXL – hoch hinaus mit müllerblaustein" nimmt die Entstehung der Hoffnungshäuser am Standort Schwäbisch Gmünd in den Blick, in denen die Holzhäuser und das integrative Wohnkonzept von Hoffnungsträger für Einheimische und Geflüchtete lebendig wird.

Seit 2016 gibt es Hoffnungshäuser in Leonberg (sanierter Altbau), in Bad Liebenzell, Esslingen, Sinsheim und Schwäbisch Gmünd. Diese Hoffnungshäuser sind vollständig vermietet. Mieter sind Kommunen, Familien und Einzelpersonen. Die Mietausfallquote beträgt unter 3%. Instandhaltungen bewegen sich im üblichen Rahmen und sind aufgrund der Neubauten noch sehr gering. Durch ein intelligentes Raumdesign haben auch kleine Wohnungen einen vergleichsweise großen Wohn-/Essbereich und Zimmer zwischen 12-14qm für WG´s oder Familien.

Die Wohnungen haben ein bis fünf Zimmer und eine Wohnfläche von 30 bis 120 Quadratmetern. So kann dem unterschiedlichen Raumbedarf Rechnung getragen werden.

Nachhaltigkeit ist uns wichtig: Die Hoffnungshäuser werden in sozial, ökologisch und auch ökonomisch nachhaltiger System- und Holzbauweise gefertigt, verfügen über barrierefreie Erdgeschosse, haben Solaranlagen oder begrünte Dächer und entsprechen einem KfW 55 oder KfW 70 Effizienzhaus.

 



Der Impact

Die Hoffnungshäuser sind ein Ort, an dem Menschen in bezahlbarem Wohnraum gemeinschaftliches Leben aktiv gestalten. Das Konzept konzentriert sich auf die Teilhabe aller und schafft vielfältige Angebote und Strukturen zur Unterstützung, auch von in besonderem Maße sozial herausgeforderten Mitmenschen.

Ansprechpersonen

Tobias Ungerer

Team Xavin

tobias@xavin.eu

0711-92537861

Deborah Bauerle

Kampagnenmanagement Xavin

deborah@xavin.eu

0711-92537862

Anzahl Hoffnunghäuser und Wohnungen (kummuliert) 

Mittelverwendung

Die Hoffnungshäuser an den Standorten in Leonberg, Bad Liebenzell, Esslingen, Sinsheim und Schwäbisch Gmünd sind fertiggestellt und in Betrieb. Sie beteiligen sich mit Ihrem Darlehen an der Finanzierung dieser Immobilien.

 

Rückzahlungsplan

Die Rückzahlung erfolgt aus den laufenden Mieteinnahmen der bereits vermieteten Hoffnungshäuser. Darüber hinaus ist das Darlehensvolumen durch das Stiftungsvermögen gedeckt, so dass die Stiftung die Darlehen jederzeit zurückzuzahlen kann.

Hoffnungsträger Stiftung

Gründungsjahr

2013

Projekt(e)

4

 

Die Hoffnungsträger Stiftung
 

Die Hoffnungsträger Stiftung ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und wurde im Mai 2013 gegründet. Geschäftsführender Vorstand seit Gründung der Stiftung ist Marcus Witzke. Die Arbeit wird vom Stiftungsrat überwacht. Gründer, Stifter und Stiftungsratsvorsitzender Tobias Merckle stammt aus einer Ulmer Unternehmerfamilie und ist außerdem Gründer und Geschäftsführender Vorstand des Seehaus e.V.

In ihrer Arbeit verbindet die Hoffnungsträger Stiftung unternehmerisches Handeln mit Impact Investment, um Menschen Hoffnung zu geben und eine Perspektive zu bieten. In Deutschland geschieht dies vor allem durch den Bau und die inhaltliche Arbeit in den Hoffnungshäusern, einem integrativen Wohnkonzept für geflüchtete und sozial benachteiligte Menschen. Weltweit unterstützt die Stiftung Kinder und Familien von Gefangenen durch Patenschaften und hilft mit Resozialisierungs- und Versöhnungsprogrammen.

Mit ihrem Know-how in der Sozialarbeit, ihrer wirtschaftlichen Kompetenz sowie dem Ziel, Hoffnung in die Welt zu tragen, macht die Stiftung ihre Projekte effektiv und wirkungsvoll. Damit viele Menschen spüren: Hoffnung verändert.

Für ihre integrative Arbeit in den Hoffnungshäusern wurde die Hoffnungsträger Stiftung 2019 mit dem Integrationspreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Zudem erhielt sie zahlreiche Architekturpreise für die sozial, ökologisch und auch ökonomisch nachhaltige Immobilie in System- und Holzbauweise.

Ansprechpersonen

Marcus Witzke

Vorstand

MWitzke@hoffnungstraeger.de

07152/56983-10

Heiko Seeger

Marketing und Fundraising

hseeger@hoffnungstraeger.de

0176/56812264